So entstehen Wettquoten

Beitrag vom 16.03.2017Kein Kommentar

Eine der wesentlichen Aufgaben der Sportwettenanbietern besteht in der Bereitstellung von Wettquoten auf die unterschiedlichsten Sportereignisse. Doch wie entstehen die Wettquoten eigentlich und lohnt sich der Wettquoten-Vergleich? Die Wettquoten geben die Wahrscheinlichkeiten für verschiedene Ereignisse an. Beispielsweise quotieren die Wettanbieter im Bereich der Fußball-Wetten die Anzahl der Tore, das Endergebnis oder in Form einer 1X2-Wette den Ausgang des Spiels, also ob Sieg, Remis und Niederlage eintreffen wird. Dabei werden in die Berechnung verschiedene Parameter einbezogen, beispielsweise historische Begegnungen und natürlich die aktuelle Leistungskurve der beteiligten Sportler.

Je niedriger eine Wettquote ist, desto wahrscheinlicher betrachten die Wettanbieter die Möglichkeit, dass das zugehörige Ereignis eintreten wird. Eine Quote von 1,30 beispielsweise verweist auf eine hohe Wahrscheinlichkeit, allerdings ist diese dann auch nur mit einer geringen Gewinnmöglichkeit verbunden.

Bei einem Einsatz von zehn Euro fällt in diesem Fall ein Nettogewinn von drei Euro an. Eine Quote mit dem Wert von 2,00 hat rein mathematisch betrachtet eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent, hier kann bei einem Einsatz von zehn Euro ein Nettogewinn von zehn Euro anfallen. Bei Kombinationswetten multiplizieren sich die einzelnen Quoten, weswegen hier besonders hohe Gewinne anfallen können.

Verschiedene Schreibweisen der Quoten

Im europäischen Raum wird die Quote mit zwei Dezimalstellen angegeben; international ist auch die Angabe von Quoten in der sogenannten fraktionalen Schreibweise, also als Bruch, möglich. Hierbei entspricht beispielsweise eine Quote von 1,90 der fraktionalen Schreibweise von 9/10. Bei vielen Buchmachern können die Quoten je nach Wunsch des Anwenders in der gewünschten Schreibweise angezeigt werden. Dies ist zum beispiel beim britischen Traditionsbuchmacher bet365 der Fall.

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Die Wettquoten werden ständig an die aktuellen Entwicklungen bei den Sportereignissen angepasst. Bei Pre-Match-Wetten, also Wetten, die vor dem Anpfiff einer Partie eingereicht werden können, sind die Quoten meist noch etwas erhöht und erst während des Spielverlaufs passen sie sich dann an die aktuellen Ereignisse an.

Quoten passen sich im Spielverlauf an

Fällt beispielsweise ein Tor für die favorisierte Mannschaft, so sinkt die Siegquote für das gegnerische Team natürlich sofort. Bei Langzeitwetten auf Turniere können bereits in der Vorrunde Wetten auf die Siegmannschaften abgegeben werden, wie dies beispielsweise auch im Verlauf einer Bundesliga-Saison möglich ist.

Im Verlauf eines Wettbewerbs oder einer Saison passen sich die Quoten den Gegebenheiten an und sinken immer weiter für den Favoriten. Bei einem einmal eingereichten Wettschein ändert sich die Quote allerdings nicht mehr, so dass der mögliche Gewinn einer Langzeitwette von Anfang an feststeht.

Wer also direkt zu Beginn eine Außenseiter-Wette platziert, hat die höchsten Gewinnmöglichkeiten, allerdings trägt man bei einem so frühen Einreichen einer Wette natürlich auch ein höheres Risiko. Das schnelle Reagieren auf die Wettquoten kann die Höhe der Gewinne erhöhen, wenn vor dem Absinken einer Wettquote nach dem günstigen Verlauf für eine Mannschaft in einem Sportevent nicht sofort angepasst werden, beispielsweise nach einem Tor für eine Mannschaft.

Mit einem Quotenvergleich den passenden Wettanbieter finden

Nicht allein die Wahrscheinlichkeit für Ereignisse bedingt die Wettquote. In diesem Fall wären ja die Wettquoten bei allen Wettanbietern für die selben Ereignisse identisch. Der Wettanbieter-Vergleich, beispielsweise in diesem Quotenvergleich, lohnt sich für Wettkunden aus dem Grund, dass die verschiedenen Buchmacher in Konkurrenz um die besten und gewinnträchtigsten Quoten stehen.

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Um besonders niedrige Quoten anzubieten, erhöhen die Wettanbieter ihren Auszahlungsschlüssel, was bedeutet, dass die eigene Gewinnmarge niedriger ausfällt. Die meisten Wettanbieter behalten zwischen vier und zehn Prozent der Einsätze als Gewinnmarge und für die Wettsteuer ein, der übrig bleibende Anteil von bis zu 94 Prozent ist der Auszahlungsschlüssel. Einen Auszahlungsschlüssel von bis zu 95 hat der Wettanbieter bet365 zu bieten – einen ausführlichen Testbericht zu diesem Bookie finden Interessierte auf Sportwetten.org.

Der Auszahlungsschlüssel hat Auswirkungen auf die möglichen Gewinne

Bei dem Vergleich der Wettanbieter vor einer Anmeldung sollte der Auszahlungsschlüssel eine zentrale Rolle spielen. Je höher der durchschnittliche Auszahlungsschlüssel eines Wettanbieters ist, desto besser sind die angebotenen Quoten. Allerdings kann sich der Auszahlungsschlüssel von Wettmarkt zu Wettmarkt unterscheiden. Einige Buchmacher haben sich beispielsweise spezialisiert auf gewisse Fußball-Wetten aus ausgewählten Ligen, während andere Sportwettenanbieter mit Spitzenquoten im Bereich der Tenniswetten punkten können.

Besonders gute Quoten sorgen für erhöhte Gewinne, jedoch kann dies auch auf Kosten des Wetterlebnis gehen, beispielsweise wenn aufgrund der erhöhten Auszahlungen das Service-Angebot leidet. Nur bei einem ansprechenden Gesamtangebot eines Wettanbieters lohnt sich die Anmeldung. Ein gelegentlicher Quotenvergleich ist hilfreich, um stets sicher zu gehen, die passenden Quoten zu finden. Einen der vordersten Plätze im Quotenvergleich belegt zudem regelmäßig bet365.

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